Abschied von Patrick Körbs und Anton Hagl

Mit einem festlichen Stadtteilkirchengottesdienst feierten wir am Sonntag, 30. Juli 2017 die Nachprimiz von Neupriester Patrick Körbs und verabschiedeten uns von Kaplan Anton Hagl, der nach drei Jahren die Stadtteilkirche verlässt.

Umrahmt wurde der festliche Gottesdienst vom Stadtteilkirchenchor unter der Leitung von Irmgard Speckmeier, zudem nahmen viele Fahnenabordnungen der verschiedenen Vereine aus dem Stadtgebiet teil. In ihrer Predigt kamen Patrick Körbs und Anton Hagl auf das Gleichnis vom Schatz im Acker zu sprechen. Beide zeigten ihre Schätze, die sie in ihrer Zeit in der Stadtteilkirche sammeln durften.

Im Anschluss feierte die gesamte Stadtteilkirche im Pfarrheim Pang bei einem gemeinsamen Mittagessen. Mit einer musikalischen Einlage des pastoralen Teams und einer Aufführung der Ministranten aus den drei Pfarreien ging die Feier zu Ende.

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Festgottesdienst zur 1000 Jahrfeier von Happing

Als Höhepunkt der Festwoche zum 1000-jährigen Bestehen von Happing und die Eingemeindung von Happing vor 50 Jahren in die kreisfreie Stadt Rosenheim wurde am Sonntag, den 02. Juli ein Festgottesdienst mit H. H. Weihbischof Bischof gefeiert.

Weihbischof Bischof betonte in seiner Predigt, dass für Gott 1000 Jahre lediglich ein Wimpernschlag sind - und dennoch sieht man an der Solidarität der Bürgerinnen und Bürger in Happing, dass Gott einen wichtigen Platz in der Ortsgemeinschaft gehabt hat und bis heute hat.

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Gemeinsam auf dem Rosenheimer Friedensweg

Verantwortliche und Gemeindemitglieder der katholischen Kirche, der evangelischen Kirche, der altkatholischen Kirche und der meisten muslimischen Gemeinden in Rosenheim gingen am Mittwoch, den 24. Mai 2017 in Rosenheim gegen die Gewalt, den Krieg und den Terror auf die Straße und beteten gemeinsam für den Frieden in der Welt und für ein friedvolles Miteinander.

Ziel des Rosenheimer Friedensweges ist es, dass Menschen, die guten Willens sind, näher zusammenrücken und gerade in diesen unruhigen Zeiten ein Zeichen setzen, dass allen Religionen das Wohl der Menschen am Herzen liegt und es Aufgabe aller Religionen ist, zu Unfriede und Unmenschlichkeit Nein zu sagen.

Als symbolische und friedliche Zeichen wurden Brieftauben in die Luft gesandt und Kinder, die unsere Zukunft sind, ließen Seifenblasen in die Luft steigen.

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Verabschiedung von Diakon Josef Huber

Am 29. Januar war die Panger Kirche voll besetzt, denn Diakon Josef Huber verabschiedete sich für seine neue Aufgabe in der Rosenheimer Jugendstelle. Man sah, dass Josef Huber etwas zählt in der Stadtteilkirche Rosenheim – Am Wasen.

Mit Domkapitular Daniel Reichel zogen das Seelsorgeteam und viele Ministranten aus allen drei Pfarreien des unteren Wasen in das Gotteshaus ein. Pfarrer Reichel sagte schon in der Begrüßung, es sei Zeit für den beliebten Diakon für neue kreative Aufgaben.

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Unser Pfarrvikar Pater Dariusz aus Polen stellt sich vor

Grüß Gott!

Ich heiße P. Dariusz Burdalski OFMConv und bin der neue Pfarrvikar in der Stadtteilkirche Rosenheim-Am Wasen. Ich möchte mich deshalb kurz vorstellen. Ich komme aus Polen und bin 42 Jahre alt. Meine Heimat ist Masowien, eine Region in Polen, die sich um Warschau erstreckt.

Am Gymnasium begann ich Deutsch zu lernen. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass ich diese Sprache einmal brauchen werde. Mit 18 Jahren vernahm ich den Ruf Jesu ihm nachzufolgen. So trat ich 1993, direkt nach dem Abitur, jenem Orden bei, in dem der Hl. Maximilian Maria Kolbe wirkte, den Franziskaner-Minoriten.

Während meines Studiums der Philosophie und Theologie in Łódź konnte ich 1995 und 1996 jeweils zwei Monate mein Deutsch an einer Sprachschule in München verbessern.

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Tolles Ergebnis der Sternsinger-Aktion 2017

Bis zum 6. Januar waren die Sternsinger unserer Stadtteilkirche wieder in den Straßen der drei Pfarreien Heilig Blut, Oberwöhr und Pang unterwegs. Hier das Ergebnis

  • Heilig Blut ca. € 11.000,--
  • Pang ca. € 10.700,--
  • Oberwöhr ca. € 4.770,--

Die Sternsinger sind ein Teil der weltweit größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder. Unter dem Leitwort

Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit

waren die Sternsinger bei ihrer 59. Aktion Dreikönigssingen unterwegs. Wenn die Sternsinger in den ersten Tagen des Jahres 2017 den Segen Gottes zu den Menschen brachten und Spenden für Kinder in Not sammelten, richteten sie den Blick besonders auf Kinder, die vom Klimawandel direkt betroffen sind. Am Beispiel der Region Turkana wird durch die Sternsingeraktion gezeigt, welch schwerwiegende Folgen die Veränderungen des Weltklimas für Menschen haben, die am wenigsten dazu beigetragen haben.

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