Pfarrei Mariä Himmelfahrt

Pfarrbüros geschlossen

Liebe Besucherinnen und Besucher unseres Pfarrbüros!

In Wahrnehmung unserer besonderen Verantwortung wollen wir als Kirche vor Ort dazu beitragen, das Infektionsgeschehen zu verringern. Deswegen bleibt das Pfarrbüro für den Parteiverkehr ab sofort geschlossen. Gerne sind wir Sie zu den bisherigen Öffnungszeiten telefonisch erreichbar unter

  • 08031 / 26 25 – 60.

Für alle, die Beistand und ein offenes Ohr brauchen, sind unsere Seelsorgerinnen und Seelsorger erreichbar unter 0162/9880323.

Einen trotz allen Umständen guten Start ins neue Jahr und Gottes reichen Segen! Bleiben Sie gesund!

Daniel Reichel 
Pfarrer
Florian Weindl
Verwaltungsleiter


 

Gottesdienste und Hygienevorgaben

Bitte beachten! Halten Sie beim Betreten der Friedhöfe und Kirchen sowie im Gottesdienst den notwendigen Abstand.

Zudem muss eine FFP2-Maske getragen werden. Am festen Sitz- oder Stehplatz darf die FFP2-Maske seit 26. November 2021 nicht mehr abgenommen werden! Es ist keine telefonische Vorannmeldung in den Pfarrbüros mehr notwendig.


"Zu den Menschen gehen war seine große Stärke"

Korbinian Kreuz ist tot. Im Alter von 83 Jahren ist der Ruhestandsgeistliche in der Nacht auf Ostermontag friedlich in Rosenheim eingeschlafen.

Rund 27 Jahre lang prägte er als Pfarrer von Mariä Himmelfahrt mehrere Generationen von Katholiken in Aising, Pang und Westerndorf am Wasen.

 

Kreuz wuchs am Nuller-Anwesen in Hötzing (Gemeinde Bernau) auf und erlernte zuerst den Beruf des Schreiners. Schließlich wechselte er in das Priesterseminar in Wolfratshausen-Waldram, um das Abitur nachzuholen und anschließend in München zu studieren. 1974 feierte der Spätberufene in seiner Heimatpfarrei Hittenkirchen mit 4000 Gläubigen Primiz.

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Spende der Landesstiftung: 101.000 Euro für Kirchen-Renovierung in Westerndorf

 

Riesen-Freude in Westerndorf am Wasen: 101.000 Euro steuert die Bayerische Landesstiftung für die Renovierung der barocken Rundkirche in Rosenheimer Süden bei.

Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf rund 2,8 Millionen Euro. Erst kürzlich wurde die Planungsgenehmigung erteilt. Die umfangreichen Arbeiten an Fassade und Dachstuhl beginnen Ende 2022. Etwa zehn Prozent der Kosten sind von der Pfarrei zu schultern, den Rest, nach erteilten Förderungen und Spenden, trägt die Erzdiözese München und Freising.

Die Bayerische Landesstiftung mit Sitz in München, deren kultureller Schwerpunkt in der Förderung von Baumaßnahmen zur Instandsetzung von bedeutenden Baudenkmälern liegt, fördert nun die Renovierung mit 101.000 Euro.

Überbringer der überraschenden Botschaft war MdL Klaus Stöttner, Landtagsabgeordneter in Rosenheim-Ost, der symbolisch den Scheck an den hocherfreuten Domkapitular Dekan Daniel Reichel, Pfarrer der Stadtteilkirche-Am Wasen und der Pfarrverbände Bad Endorf und Westliches Chiemseeufer, überreichte und zugleich noch eine weitere Spende des Bezirks Oberbayern in Aussicht stellte.

Groß ist die Freude auch bei Kirchenpfleger Franz Unterlinner, Stadträtin Ulrike Plankl sowie Florian Weindl, Verwaltungsleiter der Stadtteilkirchen Rosenheim-Am Wasen und Rosenheim-Am Zug.

Franz Knarr


Bergmesse vor malerischer Kulisse zum Thema „Schöpfung“

Zum Thema „Verantwortung für die Schöpfung“ fand am vergangenen Sonntag die Bergmesse der Stadtteilkirche-Am Wasen statt.

Rund 250 Gläubige aus dem Rosenheimer Süden versammelten sich dazu erstmals am Pfarrerberg zwischen den beiden Stadtteilen Westerndorf am Wasen und Oberkaltbrunn. Für die musikalische Umrahmung sorgte die Blaskapelle-Am Wasen unter Leitung von Johannes Rutz junior. Pfarrvikar Mathias Klein-Heßling, Gemeindereferentin Maria Leutgäb und Gemeindeassistentin Pia Schraml stellten vor einer malerische Kulisse mit der Rundkirche und dem Mangfallgebirge im Hintergrund die Schönheit der Natur und die Verantwortung, die der Mensch im Umgang mit ihr trägt, in den Mittelpunkt. 


Christbaum in Westerndorf

Hoffnungszeichen und Lichtblick im Advent: Der Christbaum von Westerndorf am Wasen soll Hoffnung spenden und ein Lichtblick sein in dieser von der Corona-Pandemie geprägten Adventszeit.

Stadtrat Georg Kaffl, Kirchenpfleger Franz Unterlinner und mehrere Helfer haben die Tanne am Samstag, 27.11.2021, vor der barocken Rundkirche St. Johann Baptist und Heilig Kreuz aufgestellt und mit Lichterketten ausgestattet. Die Spitze ziert ein Weihnachtsstern von Renate und Frank Buys aus Nicklheim. Gestiftet hat den Baum zur Freude von Domkapitular Dekan Daniel Reichel, Pfarrer der Stadtteilkirche-Am Wasen, diesmal Josef Dräxl junior vom benachbarten Moarhof. Als weitere Symbole für Zuversicht und Glaube kommen die beiden Weihnachtsbäume im Inneren der Kirche hinzu, die traditionell Josef Gilg spendiert und Mesnerin Marlene Unterlinner an den Tagen vor Weihnachten liebevoll dekoriert.

  Martin Aerzbäck


Engelamt in Westerndorf

Am 2. Dezember fand das erste Engelamt in Westerndorf mit Pfarrvikar Mathias Klein-Heßling statt.

Viele Kerzen, die Mesnerin Marlene Unterlinner und Kirchenpfleger Franz Unterlinner angezündet hatten, brachten Licht ins Dunkel. Vor der Kirche strahlte der prächtige Christbaum, den Josef Dräxl junior gespendet hat, als Zeichen für den begonnenen Advent. Wegen der Pandemie-Situation werden in diesem Jahr drei Engelämter in der Filialkirche Westerndorf gefeiert. Für wunderschöne Musik mit Gesang sorgte die Dirndlmusik vom Wasen.


Nikolaus in Aising

Am Vorabend des Nikolaustages fanden sich im Aisinger Friedhof rund hundert Leute zusammen für eine kleine Andacht mit Paul Deutschenbaur und Andrea Laxy.

Adventliche Weisen boten den passenden musikalischen Rahmen. Dann hörten wir zwei Nikolauslegenden, ja und dann - dann kam der Heilige selbst. Nach einer gereimten Ansprache forderte er die Kinder auf, zu ihm zu kommen. Und alle kamen und erhielten ein kleines Geschenk. Da konnte man leuchtende Kinderaugen sehen.

 

 

 

Advent an der Hohenofener Kapelle

Am Deutlhauserhof trafen sich rund 50 Gläubige zu einer Andacht.

Der Pfarrgmeinderat hatte eine Feier zum dritten Adventsonntag vorbereitet. Im Mittelpunkt stand die Geschichte der Hl. Lucia, der Lichtbringerin, die immer wieder von der besinnlichen Musik untermalt wurde. Zum Schluss verteilte Lucia kleine Kerzen an die Anwesenden.

 

 

 


Sternsinger im Dreikönigsgottesdienst

Dieses Jahr konnten keine Sternsinger in unsere Häuser kommen. Am Ende des Gottesdienstes bekam man sie doch noch zu sehen: die Heiligen Drei Könige. Angeführt vom Sternträger betraten Kaspar, Melchior und Balthasar die Kirche und legten ihre Gaben vor dem Altar nieder. Der Sternträger begrüßte  die Leute und alle zusammen sangen das bekannte Dreikönigslied. Dann richtete jeder König ein kurzes Wort an die Zuhörer. Der Auftritt wurde mit besinnlicher Musik begleitet.

 

 

 

 

Sie sorgten für unsere Sternsinger  

Viele Jahre sorgten sie dafür, dass unsere Sternsinger so schön aussahen. Gerda Gilg und Barbara Grimmeisen nähten, besserten aus und reinigten die Gewänder der Heiligen Drei Könige und der Sternsinger. Mehr als zehn Gruppen waren alle Jahre unterwegs und jeder Beteiligte bekam ein passendes, schönes Gewand. Dekan Daniel Reichel dankte beiden für ihren Einsatz mit Blumen.